Forschungsinteressen
- Digital Humanities
- Wissenschaftliche digitale Editionen
- Forschungsdatenmanagement
- Datenmodellierung und Metadaten
- Digitale Methoden
- Text- und Korpusanalysen
Projekte
Vita
Polina Solonets ist Wissenschaftlerin und Data Steward am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Rechtsgeschichte, Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement und unterstützt Forschungsprojekte bei der Entwicklung digitaler Methoden, Datenworkflows und wissenschaftlicher digitaler Editionen.
Als Data Steward berät sie Forschende im Forschungsdatenmanagement, unter anderem zu Datenmanagementplänen, Dokumentation, Metadaten, Langzeitarchivierung und Datenpublikation, mit einem Schwerpunkt auf nachhaltigen und FAIRen Forschungspraktiken.
Ihre Arbeit im Bereich Digital Humanities konzentriert sich auf die Digitalisierung und Modellierung historischer Quellen, die Erstellung wissenschaftlicher digitaler Editionen sowie die Entwicklung nachhaltiger und reproduzierbarer Workflows für die Arbeit mit komplexen Textdaten. Besonders interessiert sie sich dafür, wie digitale Methoden und Forschungsdatenpraktiken in geisteswissenschaftliche Forschungsprozesse integriert werden können – von der Erfassung und Transformation von Quellen über deren Annotation und Publikation bis hin zu ihrer langfristigen Bewahrung und Nachnutzung.
Sie studierte Linguistik und Lexikografie an der Universidade do Minho und der Università Roma Tre und sammelte berufliche Erfahrungen im Bereich Digital Humanities und Korpuslinguistik am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache sowie am Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage.




