Forschungsinteressen

  • Geschichte und normative Grundlagen des modernen Seerechts (UNCLOS)
  • Prozesse völkerrechtlicher Normgenese
  • Vergleichendes Völkerrecht
  • Historische Internationale Beziehungen

Projekt

 

Vita

Christian Pogies ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt Methoden der Globalrechtsgeschichte, Mitglied der Arbeitsgruppe Regimetheorie und dem Querschnittsthema Historisches Normatives Wissen und Rechtsgestaltung zugeordnet. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Seerecht (UNCLOS), Methoden der globalen Rechtsgeschichtsschreibung, Historischen Internationalen Beziehungen sowie der Völkerrechtsvergleichung. Er ist Mitglied der Redaktion vom Völkerrechtsblog.

Er studierte den MA-Studiengang 'Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung', mit einem Schwerpunkt in 'Globalisierung und Recht' an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt. Seine MA-Thesis trägt den Titel 'Konflikt durch Völkerrecht? Die ambivalente Rolle völkerrechtlicher Normgenese im »Krieg der Bücher« um die »Freiheit der Meere«'. Er hat einen BA in Politikwissenschaft, mit einem Studienschwerpunkt in Rechtssoziologie der Philipps-Universität Marburg. An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studierte er im Studiengang Geschichte.

Ausgewählte Publikationen

1.
Pogies, C.: Oceans of Cynicism? Norm-Genesis, Lawfare and the South China Sea Arbitration Case. In: Cynical International Law? Abuse and Circumvention in Public International and European Law, S. 143 - 162 (Hg. Baade, B.; Burchardt , D.; Feihle, P.; Köppen, A.; Mührel, L. et al.). Springer, Berlin (2021)

Aktuelle Vorträge

26.04.2021
The United Nations Convention on the Law of the Sea. Rule of Law in Troubled Waters, Vorlesungssitzung im Rahmen des 'Indian Navy's Long Duration Course on Law of the Sea and Maritime Law', organisiert von der Gujarat National Law University.

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