Sandra Michelle Röseler

Wissenschaftlerin

Forschungsinteressen

  • Vergleichendes Verwaltungsrecht
  • Rechtstransferforschung und Rechtsrezeption deutschen Rechts in China
  • Globalrechtsgeschichte und Methoden der Rechtsgeschichte

Projekt

Vita

Seit März 2021
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, Frankfurt am Main

Seit März 2021
Juristischer Vorbereitungsdienst am Oberlandesgericht Frankfurt am Main

2020 – 2021
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutsch-Chinesischen Institut für Rechtswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen

2019 – 2020
DAAD-Auslandsstipendium für die Dauer des Studienaufenthaltes an der Universität Nanjing

2018 – 2020
Studium des Double-Degree-Programms „Chinesisches Recht und Rechtsvergleichung“ an den Universitäten Nanjing und Göttingen (LL.M./LL.M. oec. (Nanjing))

2015 – 2019
Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für vergleichende Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
(Prof. Dr. Thomas Duve)

2015 – 2016
Teilnahme am Oxford International Intellectual Property Law Moot

2015 – 2021
Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung

2014 – 2015
Teilnahme am Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

2012 – 2018
Studium der Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Grundlagen des Rechts“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und
erstes juristisches Staatsexamen

Mitgliedschaften

  • Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V. und Ansprechpartnerin der „Jungen DCJV“
  • Mitgliedschaft Frankfurt Moot Alumni Association e.V.

Auszeichnungen / Preise

„Freshfields Bruckhaus Deringer Preis 2017“ für die beste rechtshistorische wissenschaftliche Hausarbeit, verliehen vom Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Vorträge

  • Chinese Administrative Law I – Towards the Codification of Chinese Administrative Procedure Act – the New Mission of Administrative Jurisprudence in China?, Vortrag anlässlich der Göttinger Sommerschule zum Chinesischen Recht am 25.09.2020, Göttingen (virtuell).
  • „Die Quilombolas in Brasilien und die Argumentation mit kultureller Identität im Streit um das Recht“ im Rahmen des Symposiums „Amicus curiae? – Zum Gebrauch von Geschichte im Recht in Lateinamerika“, Vortragsrunde am 28. September 2015 im Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main.

Publikationen

Übersetzungen

− „Volksgerichtsorganisationsgesetz der Volksrepublik China”, Übersetzung ins Deutsche, in: Zeitschrift für Chinesisches Recht 26 (2019) 3, S. 285–296 (gemeinsam mit Knut Benjamin Pißler et. al.).

− „Beschluss des Obersten Volksgerichts zur Änderung ‚Einiger Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Bekanntmachung von Informationen einer Namensliste über kreditunwürdige Vollstreckungsschuldner‘“, in: Zeitschrift für Chinesisches Recht 26 (2019) 3, S. 301–305 (gemeinsam mit Knut Benjamin Pißler et. al.).

Rezension

− „Yang, Lixin: Tort Liability Law of China. Transl. by Zhu Wang, Chunhua Dong. – Sramek: Wien 2018. XXXIII, 384 pp.“, in: Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht 84 (2020) 3, S. 688–692.

Sonstiges

„Juristen von Morgen studieren das chinesische Recht“, in: Neue Juristische Wochenschrift Anzeigenschwerpunkt LL.M.-Special (2021) (gemeinsam mit Stephan Benz und Madeleine Martinek) [im Erscheinen].

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