Die Kosten zweckwidrigen Rechts am Beispiel des WissZeitVG
Artikel von Marietta Auer
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) prägt seit Jahren die Arbeitsbedingungen in der deutschen Wissenschaft. Doch die Regelungen zur Befristung wissenschaftlicher Beschäftigungsverhältnisse lösen immer wieder Kritik aus – sie erzeugen Unsicherheit, erschweren planbare Karrieren und führen zu strukturellen Problemen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Marietta Auers Analyse zeigt am Beispiel des WissZeitVG, wie „zweckwidriges Recht“ nicht nur Innovation und Karrieren behindert, sondern ganze Reformdiskussionen festfahren kann.
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